Empire for Humanity

"The-We
...wir Menschen​ als Gemeinschaft

Für meinen Papa und meine Schwester

Bitte helft mir, meiner Schwester und meinem Papa wieder Hoffnung zu schenken. 

Mein Name ist Patience, ich lebe und arbeite in Deutschland – in Meppen – als Krankenpflegerin.

Jeden Tag schenke ich hier Menschen meine Fürsorge und meine Kraft. Doch während ich anderen helfe, sehe ich, wie meine eigene Familie in Uganda leidet – und ich habe große Angst, dass ich sie verliere. 

Mein Papa und meine Schwester kämpfen mit einer schweren Neurofibromatose. 

Ihr ganzer Körper ist von Tumoren befallen, die ihnen Schmerzen bereiten, sie schwächen sie und schließen sie  Schritt für Schritt mehr vom Leben aus. Jeder Tag ist für sie eine Qual – und ich wünsche mir so sehr, dass sie wieder ohne Schmerzen leben dürfen.

Mein Papa leidet an einer schweren Form von Neurofibromatose.

Sein Körper ist übersät mit Tumoren, die ihm Schmerzen bereiten, sein Leben bedrohen und ihm jede Hoffnung rauben. Ich liebe meinen Papa von Herzen und habe lange geglaubt, dass ich als Tochter und Pflegerin die Kraft finde, allein für seine Behandlung zu sorgen. Ich habe gehofft, das Geld selbst zusammenzubringen – aber nun muss ich mir eingestehen: Es ist unmöglich, diesen Weg alleine zu gehen. Die Operationen und Medikamente, die er dringend braucht, sind sehr teuer. Ohne Hilfe wird mein Papa keine Chance haben. Und genau davor habe ich unendlich große Angst – dass ich meinen Papa verliere, weil ich die Mittel nicht aufbringen kann.

Darum wende ich mich nun voller Hoffnung an euch. 
Ich bitte euch um Unterstützung. Jeder noch so kleine Beitrag bedeutet für uns einen Schritt näher an der Chance, meinem Papa ein Leben ohne Qualen zu schenken. Ich weiß, wie schwer es ist, um Hilfe zu bitten. Doch ich glaube daran, dass Mitgefühl und Nächstenliebe Wunder bewirken können. Ich gebe täglich mein Bestes, um das Leben anderer Menschen heller und leichter zu machen – jetzt hoffe ich, dass auch mein Papa etwas von dieser Fürsorge erfahren darf.

Sein Körper ist übersät mit Tumoren, die ihm Schmerzen bereiten, sein Leben bedrohen und ihm jede Hoffnung rauben. Ich liebe meinen Papa von Herzen und habe lange geglaubt, dass ich als Tochter und Pflegerin die Kraft finde, allein für seine Behandlung zu sorgen. Ich habe gehofft, das Geld selbst zusammenzubringen – aber nun muss ich mir eingestehen: Es ist unmöglich, diesen Weg alleine zu gehen. Die Operationen und Medikamente, die er dringend braucht, sind sehr teuer. Ohne Hilfe wird mein Papa keine Chance haben. Und genau davor habe ich unendlich große Angst – dass ich meinen Papa verliere, weil ich die Mittel nicht aufbringen kann.


Darum wende ich mich nun voller Hoffnung an euch. 
Ich bitte euch um Unterstützung. Jeder noch so kleine Beitrag bedeutet für uns einen Schritt näher an der Chance, meinem Papa ein Leben ohne Qualen zu schenken. Ich weiß, wie schwer es ist, um Hilfe zu bitten. Doch ich glaube daran, dass Mitgefühl und Nächstenliebe Wunder bewirken können. Ich gebe täglich mein Bestes, um das Leben anderer Menschen heller und leichter zu machen – jetzt hoffe ich, dass auch mein Papa etwas von dieser Fürsorge erfahren darf.

Auch meine Schwester Charity ist von Neurofibromatose betroffen.

Sie ist erst 35 Jahre alt – und Mutter eines 13-jährigen Sohnes. Auf ihrem Körper wachsen immer mehr Tumoren. Sie verursachen Schmerzen und rauben ihr Kraft. Oft fällt es ihr schwer, den Alltag zu bewältigen: für ihren Sohn zu kochen, den kleinen Laden zu führen oder ihm einfach die Aufmerksamkeit zu schenken, die er verdient. Ihr Sohn liebt seine Mama sehr. Er braucht sie – nicht, um getragen zu werden, sondern um sich getragen zu fühlen. Doch die Krankheit erschöpft Charity immer mehr. Es gibt Tage, an denen sie vor Schmerzen weint und kaum die Energie hat, für ihn da zu sein. Für einen 13-Jährigen ist es schwer, zu verstehen, warum seine Mama so leidet.

Meine Schwester Charity mit ihrem 13-jährigen Sohn in ihrem kleinen Laden. Sie lächeln, doch die Krankheit nimmt ihr immer mehr Kraft.